Heckklappe Gama Goat M561 innen lackiert und Motor ausgegraben

Heckklappe Gama Goat M561 innen lackiert und Motor ausgegraben

Da mir die Heckklappe von meinem Gama Goat so nicht gefallen hat, habe ich mich dazu entschlossen das Teil farblich anzupassen. Irgendwie schauten diese schwarzen Streifen auf der grasgrünen Heckklappe etwas unpassend aus. Naja, nun passt es ja. Die Farbe auf den Bildern ist noch nass, daher teilweise die Farbunterschiede bzw. die glänzenden Stellen.

Das Toolkit habe ich auch befestigt, gefällt mir auch sehr gut. Die Teile habe ich übrigens relativ günstig im Neuzustand bei Norbert gekauft, hier seine Webseite: www.us-army-sale.de.

Den Motor vom Gama Goat M561 habe ich auch mal abgestaubt und möchte das Teil im ausgebauten Zustand mal probelaufen lassen. Dazu baue ich mir einen Motorständer auf dem ich den Motor verschraube, stelle Batterien nebenhin und einen Kanister mit Diesel. Zuleitungen in den Dieselkanister und dann Motor starten durch Überbrückung am Anlasser. So einfach stelle ich mir das vor, mal schauen wie es funktioniert.

Hier die Bilder:

Antirutschbelag auf Heckklappe von Gama Goat M561 geklebt – Felgen und Bumper-Codes lackiert

Antirutschbelag auf Heckklappe von Gama Goat M561 geklebt – Felgen und Bumper-Codes lackiert

Heute habe ich den Antirutschbelag auf der Heckklappe des Gama Goats M561 geklebt. Dafür habe ich von Tesa ein Anti-Rutschband mit 15 Metern Länge und 50mm Breite besorgt. Zum Abrunden der Ecken habe ich einfach ein Stück Rohr genommen, 3/4 des Umfangs herausgeflext und wie ein Locheisen angeschliffen. Ich musste das simple „Locheisen“ öfters mal nachschleifen, da das Rohr nicht gerade die beste Qualität hatte. Eine andere Lösung um gleichmäßige Ecken zu machen ist mir nicht eingefallen. Aber egal, es hat ganz gut funktioniert.

Ich habe es wie folgt gemacht:

  1. Heckklappe ausgemessen (1,27 Meter x 0,54 Meter – Innenseite Blech)
  2. 50mm Klebeband an zwei Seiten der zu beklebenden Oberfläche als Abstand angeklebt
  3. Einen Streifen von der Rolle mit 1,17 Meter geschnitten
  4. Ecken des Streifens abgerundet (Streifen geht dann nicht so schnell ab)
  5. Schutzfolie von Klebeseite abgezogen
  6. Anti-Rutschband an den Klebebändern angelegt (siehe Bild)
  7. Anti-Rutschband aufgeklebt
  8. Abstand zwischen Anti-Rutschband und Oberflächenkante gemessen (sollte natürlich immer parallel laufen, so dass das letzte Anti-Rutschband nicht krum zur hinteren Kante der Heckklappe verläuft)
  9. Klebeband abgezogen und auf der anderen Seite des Anti-Rutschbands angestoßen (wieder als Abstand).
  10. Punkt 3 bis Punkt 9 wiederholt
  11. Anti-Rutschflächen mit einer Rolle aus Hartgummi an die Heckklappe angrollt/angepresst

Somit habe ich rundherum fast immer 50mm Abstand sowie auch zwischen den Anti-Rutschband-Streifen.

Ansonsten habe ich heute die Felgen braun lackiert und ein paar Nachbesserungen am Lack erledigt. Beispielsweise habe ich die noch nicht lackierten Stellen lackiert, die nicht sichtbar sind wenn die Heckklappe verschlossen ist. Also wenn die Heckklappe geöffnet war, dann konnte man hier die „Fehler“ sehen.

Die Bumper-Codes sind auch schon drauf, habe wieder die 3. US-Panzerdivision „Spearhead“ genommen. Natürlich die Einheit von Elvis (1. Battalion, 32. gepanzertes Regiment).

Nun müssen nur noch die beiden Rundumleuchten inkl. Kabel drauf und der Aufdruck für den Reifendruck „TP 20“, dann ist der Carrier endlich fertig.

Hier die Bilder von Heute:
Lackierung am Carrier von Gama Gaot M561 nachgebessert

Lackierung am Carrier von Gama Gaot M561 nachgebessert

Heute habe ich in meiner Werkstatt etwas aufgeräumt und meine Heizung verstaut. Ich denke das mit dem Winter ist soweit gelaufen.

Die Lackierung am Carrier habe ich nun auch nachgebessert und „optimiert“. Die Verzurrösen habe ich alle angeschraubt und den Shelter S-250 mit US Army Spangurte gesichert. Das Teil gefällt mir nun richtig gut, allerdings konnte ich heute aus zeitlichen Gründen die Felgen nicht braun lackieren. Ich bin auch ein wenig vom Original-Tarnschema abgewichen, da meiner Meinung nach beim Original etwas Schwarz fehlt (siehe z.B. Kotflügel innen).

Hier die Bilder von Heute:

Carrier von Gama Goat M561 lackiert mit MERDC Tarnschema

Carrier von Gama Goat M561 lackiert mit MERDC Tarnschema

Nachdem ich am Mittwoch mit einem Bekannten den Shelter S-250 auf dem Carrier nochmals ausgerichtet habe, haben wir den Shelter mit Folie abgeklebt. Eine Anhängedeichsel habe ich auch gebaut, so dass ich den Carrier mit meinem Mutt M151 bewegen kann. Alleine kann man den Carrier mit Shelter nicht mehr schieben. Ich schätze der Carrier wiegt mit Shelter so um die 800 Kg.

Heute konnte ich die 4-Flecktarnung bzw. das Tarnschema aus den 80igern der US Army MERDC auflackieren. Wie es immer so ist, wenn man alles wieder sauber und gereinigt hat fallen die Fehler auf. Daher muss ich nochmals ein paar kleine Stellen nacharbeiten, ist aber nichts weltbewegendes. Vielleicht findet jemand die Fehler?

Folgendes muss noch gemacht werden:

  • Nachbesserungen Lack
  • Flecken in Innenkotflügel mit „field drab“ lackieren
  • Bremstrommel und Felgen in „field drab“  lackieren
  • 2x Rundumleuchte anbringen
  • Maßeband für Antenne festmachen
  • Klebeband von Blinker usw. abnehmen
  • rote Gläser von Sidemarker einsetzen

Hier die Bilder von Heute:

Shelter S-250 auf Carrier von M561 Gama Goat gehoben

Shelter S-250 auf Carrier von M561 Gama Goat gehoben

Heute konnte ich endlich den Shelter S-250 auf den Carrier vom Gama Goat heben. Ich hatte es schon am Mittwoch mit Drahtseil versucht, hier hatte ich Probleme mit der Hubhöhe des Staplers. Ich konnte den Shelter nicht über die Kante des Carriers heben. Daher habe ich kurzfristig ein Hebegestell gebaut, mit dem so wenig Platz wie möglich nach oben verbraucht wird. Mit diesem Gestell waren die Gabeln des Staplers nur 30 cm über der Decke des Shelters.

Nun ist das Teil drauf und ich kann mit der MERDC-Tarnung des Carriers weitermachen. Am Montag muss ich erst mal meine Werkstatt aufräumen da es hier ausschaut als hätte eine Bombe eingeschlagen. Wahrscheinlich zeichne ich am Mittwoch die Tarnung drauf und lackiere dann auch gleich zumindest das field drab.

Die Bilder von Heute sind etwas durcheinander und von der Qualität auch nicht so gut. Wahrscheinlich hat sich der Blitz des Fotos mit den Dieselabgasen des Staplers nicht vertragen.

Hier die Bilder von Heute:

Carrier für Gama Gaot M561 der US Army grün lackiert

Carrier für Gama Gaot M561 der US Army grün lackiert

Nachdem der Shelter S-250 soweit fertig ist, habe ich mich heute um den Carrier (Hinterteil von Gama Goat) gekümmert. Nach einigen Kleinarbeiten habe ich Teile die nicht grün sein sollen abgeklebt und anschließend alles nochmals mit der Farbe Grün lackiert. Der Carrier war mit CARC-Grün 34094 auf Wasserbasis lackiert, was mir persönlich zu „grasgrün“ ist. So wie beim Shelter habe ich die Farbe wieder im Verhältnis 10:1 gemischt (grün + schwarz). Zwar ist durch diese Mischung die Farbe nicht genau so wie forrest green 34079, aber es passt erheblich besser zu den anderen 3 Farben des MERDC-Tarnschemas. Wegen dem Lackiernebel und sonstigen Partikeln in der Luft sind die Bilder nicht so gut geworden. Leider kommt die neue Farbe auf den Bildern nicht so richtig rüber.

Hier die Bilder von Heute:

Beschriftung auf Shelter S-250 fast fertig

Beschriftung auf Shelter S-250 fast fertig

Am Freitag konnte ich den größten Teil der Beschriftung anbringen. Nachdem ich vor einigen Monaten bei einem guten Freund die Vorlagen mit Originalmaschinen ausstanzen konnte, konnte ich die Schablonen endlich einsetzen. Zum erstellen der Schablonen habe ich damals sicherlich 2 Stunden gebraucht, zum anbringen der Beschriftung am Shelter zirka 4 Stunden. Am längsten hält das abkleben auf, das auflackieren der Beschriftung geht am schnellsten (pro Schriftzug zirka 10 Sekunden). Von 27 Schriftzügen sind 18 drauf, 9 müssen noch auflackiert werden. Die Dataplates auf der Tür müssen auch noch drauf.

Folgende Schriftzüge sind bei meinem Shelter dann auflackiert:

  •  Schriftzug mit 1/4″
    – 3x  CAP RETAINER
  • Schriftzüge mit 1/2″
    – 1x  AIR FILTER
    – 1x  AUX RCVR ANTENNA
    – 1x  GROUND STAKES (mit Pfeil nach unten)
    – 1x  HAND HOLD (mit Pfeil nach oben)
    – 1x  HEATER AIR INTAKE
    – 1x  HEATER EXHAUST
    – 1x  HEATER FUEL LINE
    – 1x  HEATER GAS CAN
    – 1x  OWR/DX SEND DOUBLET ANTENNA
    – 1x  SHELTER AIR EXHAUST
    – 1x  WHIP ANTENNA BASE
    – 4x  LIFT AND TIE DOWN POINT
    – 4x  TOW HERE
  • Schriftzüge mit 1″
    – 2x  STEP
    – 4x  DO NOT HANDLE WITH FORK LIFT

Hier ein paar Bilder von der Beschriftung:

S-250 Shelter in MERDC fertig lackiert

S-250 Shelter in MERDC fertig lackiert

Jetzt aber. Alle 4 Farben sind drauf, endlich fertig.

So richtig zufrieden bin ich allerdings nicht, da es besser sein könnte. Aber ich glaube es war einfach ein Tick zu kalt. Die Farbe konnte ich ja anwärmen aber die Druckluft leider nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass die Luft aus dem Kompressor zu kalt war und die Spritzpistole abgekühlt hat. Durch eine kalte Spritzpistole könnte der Lack dickflüssiger werden – die Viskosität nimmt zu. Naja, optisch ist der Shelter eigentlich ganz gut.

Die grüne Farbe habe ich selbst gemischt und nach vielen Versuchen für folgendes Mischungsverhältnis entschieden:

  • 10 Anteile grün
  • 1 Anteil schwarz

Beschriftung konnte ich heute keine anbringen, da die Flecken relativ zeitaufwendig waren. Beschriftung ist dann am Freitag dran.

Hier die Bilder von Heute:

S-250 Shelter nochmal in MERDC lackiert

S-250 Shelter nochmal in MERDC lackiert

Wie bereits beschrieben war ich mit der Lackierung der braunen Farbe nicht zufrieden. Daher habe ich den US Army Shelter heute nochmals abgeschliffen und Grün sowie Braun lackiert. Sand und Schwarz werde ich wahrscheinlich am Mittwoch machen und auch die Beschriftungen auflackieren. Die Bilder von heute sind besser, der Lack ist teilweise getrocknet – teilweise noch nass. Die Ecken habe ich auch noch mal fotografiert.

Die braune Farbe ist etwas heller als normal – ob die Farbe überlagert ist? Auch der Sprühnebel beim Braun ist heftig. Keine Farbe nebelt so wie dieses Braun (siehe Bilder).

Hier die Bilder von Heute:

 

Mein neuer M101A2-Anhänger fürs Gama Goat M561

Mein neuer M101A2-Anhänger fürs Gama Goat M561

Hier habe ich ein paar Bilder von meinem neuen M101A2-Anhänger für mein Gama Goat. Momentan ist der Anhänger noch in 3-Fleck-Tarnung lackiert, wird aber in 4-Fleck-Tarnung nach dem MERDC-Wintertarnschema umlackiert. Das kann allerdings noch relativ lange dauern, da ich erst das Gama Goat komplett fertig machen will. Am liebsten würde ich die Bereifung anpassen, weil die momentane Bereifung nicht zum Gama Goat passt. Ich stelle mir die Bereifung vom M101 oder M101A1, also den Vorgängern vor. Diese hatten dieses typische Militärprofil NDCC drauf. Dummerweise ist der Lochkreis der „alten“ Felge anders als bei den momentanen Felgen (siehe Bilder). Nun suche ich nach einer alten Felge mit einem alten Reifen, vielleicht kann ich ja einen Adapterring zwischen der Bremstrommel und der „alten“ Felge anfertigen und dann passt es doch. Aber ob die „alte“ Felge über die Bremstrommel passt?

Etwas Arbeit wie z.B. Blinker austauschen, Holz für Spriegel usw. muss natürlich noch gemacht werden, allerdings war er meiner Meinung nach für den Zustand relativ günstig.

Hier die Bilder vom Anhänger, übrigens über www.us-army-sale.de gekauft (Norbert Dekorsi):