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Schlagwort: Grundierung

Kreuzgelenk für Antriebswelle M561 montiert

Kreuzgelenk für Antriebswelle M561 montiert

Mittlerweile habe ich auch die Kreuzgelenke für die Antriebswellen montiert und wieder „verschweißt“. Nachdem alles mit Schwarz (RAL 9005) lackiert war, habe ich die kleinen Nadeln in die Gelenke wieder eingesetzt. Die Sicherungsringe habe ich poliert, so dass diese wieder einfach in die Nut der Hülsen flutschen.

Nun ganz einfach: Alle Hülsen vom Kreuzgelenk abnehmen und Kreuzgelenk in die Antriebswelle legen (siehe Bilder). Anschließend seitlich beide Hülsen mit etwas Druck eindrücken und mit dem Schraubstock zusammenpressen. Da die Hülsen weiter rein müssen als nur bis zur Aussenkante der Antriebswelle, habe ich den Schraubstock wieder aufgedreht und zwischen der Hülse und dem Schraubstock eine Unterlegscheibe eingelegt. Dann wieder zugedreht und soweit die Hülse reingedrückt, bis ich die Sicherungsringe in die Nut eindrücken konnte. Da noch die beiden anderen Hülsen montiert werden mussten und ich das genaue Maß brauchte, habe ich die Hülsen draufgesteckt und an das spätere Gegenstück (Steckwelle) geschraubt. Nun konnte ich die beiden Hülsen miteinander durch einen Schweißpunkt verbinden. Schweißpunkt mit der Drahtbürste gesäubert und in ein paar Tagen wird die Grundierung noch mit schwarz überlackiert.

Hier die Bilder von der Aktion:

Footman Loops auf Hängeraufbau geschraubt

Footman Loops auf Hängeraufbau geschraubt

Schon letzte Woche konnte ich endlich sämtliche footman loops auf den Hängeraufbau schrauben. Auf dem linken und dem rechten Deckel sowie auf der oberen Platte sind insgesamt 40 footman loops verbaut. Heute habe ich den Aufbau fast komplett zerlegt und schleife nun das Holz gut an, so dass die Grundierung an der Oberfläche des Holzes gut haftet. An den Stellen, an denen ich die Siebdruckplatten mit Holzschrauben verbinden musste, werde ich vorher die sichtbaren Vertiefungen (Schraubenköpfe) mit einem 2K-Spachtel verspachteln und verschleifen. Nach dem Grundieren und nach dem Lackieren der MERDC-Tarnung wird man von den Schrauben nicht mehr sehen, dann ist alles ganz glatt.

So schaut der Aufbau nun aus:

M416 A1 Hänger wird zusammengebaut

M416 A1 Hänger wird zusammengebaut

Leider hatte ich in den letzten Wochen relativ wenig Zeit etwas zu schreiben, aber Heute gibt es wieder ein paar Informationen.

Vor zwei Tagen hatte ich den Rahmen des Hängers mit der Deichsel usw. verschraubt. Nachdem ich fertig war merkte ich, dass sich der Rahmen durch das Verschrauben hinten links zirka 2 cm nach oben „verzogen“ hatte. Ich habe dann einfach alle Schrauben nochmal geöffnet und den Rahmen auf einen geraden Untergrund geschraubt (mit Schraubzwingen) und anschließend alles wieder festgezogen. Zum Glück habe ich einen schweren Schweißtisch, der zudem auch noch gerade ist. Somit war es kein Problem – nun passt alles.

Heute habe ich die Achse, die Rückleuchten, die Auflaufbremse und weitere Kleinteile angebaut sowie den hinteren Kabelbaum eingezogen. Auch die Wanne wurde heute grün lackiert. Die nächste Aktion ist der Einbau des Handbremsseils sowie die Verlegung neuer Bremsleitungen.

Hier ein paar Bilder von Heute:

Gehäuse für Auflaufbremse wurde sandgestrahlt

Gehäuse für Auflaufbremse wurde sandgestrahlt

Heute habe ich von einem Bekannten das Gehäuse für die Auflaufbremse zurück bekommen. Er hatte das Teil am Freitag mitgenommen um es in seiner Firma (Großindustrie) sandstrahlen zu lassen. Das Ergebnis ist extrem gut. Zuerst dachte ich, das Teil ist mit einer silbernen Farbe überzogen. Allerdings ist es tatsächlich so, dass das Metall total blank ist und sofort beschichtet bzw. grundiert werden muss.

Hier die Bilder von dem Teil:

Der TÜV war heute auch da, mein Reo musste getüvt werden. Natürlich war das kein Problem, der neue Aufkleber wurde geklebt.

M416 A1 Hängerwanne ist vom Sandstrahlen zurück

M416 A1 Hängerwanne ist vom Sandstrahlen zurück

Vor zwei Tagen hatte ich meine Hängerwanne zum Sandstrahlen gefahren, heute habe ich die Hängerwanne wieder abgeholt.

Also das mit dem Sandstrahlen ist wirklich eine feine Sache. Ich hätte wahrscheinlich Tage benötigt um den alten Lack herunter zu bekommen. Mit dem Sandstrahlen ging das sehr schnell und die Wanne ist bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr sauber.

Morgen werden sämtliche Teile des Hängers mit einer 2K-Grundierung grundiert. Die Teile werde ich dann wahrscheinlich 5 – 7 Tage hängen lassen, so dass alles schön trocken wird.

Hier einige Bilder von Heute:

M416er Deichsel wird geschweißt und Hängerwanne wird entlackt

M416er Deichsel wird geschweißt und Hängerwanne wird entlackt

Heute habe ich die beiden U-Profile der Deichsel wieder verschweißt und die Schweißnähte abgeschliffen sowie grundiert. Wie man auf einem Bild sehen kann, muss ich innen nachgrundieren, da durch die Wärme die Grundierung abging. Aber ich denke das ist kein Problem, das werde ich mit einer Lanze machen ähnlich wie beim Hohlraumversiegeln.

Anschließend war dann erst mal mein Reo dran, da ich im August TÜV machen muss und die Hupe nicht funktioniert hat. Scheinbar ist irgendwo einen Kabelbruch, da ich beim direkten ansteuern mit einem anderen Kabel die Hupe betätigen kann. Also: neues Kabel rein – nun ist wieder alles okay und ich hoffe, dass es beim tüven kein Problem mit anderen Dingen gibt (ist ja immer so eine Sache mit dem TÜV).

Dann machte ich mich über die Wanne meines M416ers. Ich habe diverse Bohrungen (ehemals für Nummerschild usw.) zugeschweißt und verschliffen. Anschließend habe ich mal versucht, wie es mit der „Wärmebehandlung“  funktioniert. Allerdings habe ich die Befürchtung, dass sich die Wanne durch die Hitze werfen könnte, also ein Frosch rein geht. Wahrscheinlich lasse ich daher die Wanne sandstrahlen …

Bilder von Heute:

Nun ist die Deichsel und die Auflaufbremse für meinen M416er dran

Nun ist die Deichsel und die Auflaufbremse für meinen M416er dran

Nachdem ich nicht genau wusste wie ich die Deichsel bearbeiten soll, habe ich die Deichsel einfach zerlegt bzw. die beiden in sich „gesteckten“ und verschweißten U-Profile von einander getrennt. Das geht eigentlich ganz einfach. Flex mit einer dünnen Trennscheibe nehmen und einfach die Schweißnähte „aufflexen“. Somit habe ich nun pro Deichselseite 2 U-Profile und konnte diese nun ohne Probleme reinigen. Ich musste allerdings feststellen, dass der nicht zugängliche Bereich ohne Rost war (ich meine die Innenseite des U-Profils, die ich im zusammengebauten Zustand ohne Zerlegen nicht reinigen konnte).

Das Gehäuse für den Hauptbremszylinder und die komplette Ring- bzw. Zugöse werde ich sandstrahlen, da es hier einige Ecken gibt die ich mit der Bürste nicht säubern kann (speziell das Innere des Gehäuses). Das werde ich alles Morgen machen, so dass ich gleich im Anschluß die erste Grundierung auftragen kann.

Die heutigen Bilder: