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Tag: Gama Goat

Mein neuer M101A2-Anhänger fürs Gama Goat M561

Mein neuer M101A2-Anhänger fürs Gama Goat M561

Hier habe ich ein paar Bilder von meinem neuen M101A2-Anhänger für mein Gama Goat. Momentan ist der Anhänger noch in 3-Fleck-Tarnung lackiert, wird aber in 4-Fleck-Tarnung nach dem MERDC-Wintertarnschema umlackiert. Das kann allerdings noch relativ lange dauern, da ich erst das Gama Goat komplett fertig machen will. Am liebsten würde ich die Bereifung anpassen, weil die momentane Bereifung nicht zum Gama Goat passt. Ich stelle mir die Bereifung vom M101 oder M101A1, also den Vorgängern vor. Diese hatten dieses typische Militärprofil NDCC drauf. Dummerweise ist der Lochkreis der “alten” Felge anders als bei den momentanen Felgen (siehe Bilder). Nun suche ich nach einer alten Felge mit einem alten Reifen, vielleicht kann ich ja einen Adapterring zwischen der Bremstrommel und der “alten” Felge anfertigen und dann passt es doch. Aber ob die “alte” Felge über die Bremstrommel passt?

Etwas Arbeit wie z.B. Blinker austauschen, Holz für Spriegel usw. muss natürlich noch gemacht werden, allerdings war er meiner Meinung nach für den Zustand relativ günstig.

Hier die Bilder vom Anhänger, übrigens über www.us-army-sale.de gekauft (Norbert Dekorsi):

M561 Carrier weiter zusammengebaut – Bremsleitungen fehlen

M561 Carrier weiter zusammengebaut – Bremsleitungen fehlen

Mittlerweile habe ich die Kardanwelle wieder ausgebaut, das Kugellager und das Gummilager gedreht und wieder eingebaut. Die Kreuzgelenke sind verbaut und auch das Lenkgestänge ist drin.

Kleinere Probleme hatte ich bei der Gängigkeit der Lenkung. Während die eine Seite spielend einfach zu lenken war, war die andere Seite relativ schwergängig. Ich baute einfach mal das Gestänge für die Querlenkstange ab und probierte es dann aus. Lenkgetriebe ging sehr einfach, hier konnte der Fehler nicht liegen. Bremstrommel von rechts nach links und umgekehrt bewegt, ging auch ganz einfach. Alles wieder mit einander verbunden – gleicher Fehler wie vorher. Diese Problematik war scheinbar schon immer an dem Carrier, da ich ja alles genau so eingebaut habe wie ich es ausgebaut hatte. Es hat sich beim Lenkeinschlag auf die eine Seite “entspannt” und beim lenken auf die andere Seite hat es sich “gezwickt”. Also irgend etwas hat sich nicht gleichmäßig bewegt bzw. nicht sauber gedreht. Die Lösung war relativ einfach: ich musste am Lenkbock (siehe Bilder – linker Bock) an einer Schraube zirka 2,3 mm unterlegen. Durch das Unterlegen lässt sich die Lenkung nun ganz einfach drehen – eine saubere Sache.

Hier ein paar Bilder vom heutigen Zustand (28.04.2011):

Einbau der Achse und des Differenziales am Gama Goat M561

Einbau der Achse und des Differenziales am Gama Goat M561

Mittlerweile habe ich einiges an die Carrier-Wanne wieder angeschraubt.

Folgendes ist schon verbaut:

  • Differenzial
  • oberer Achskörper
  • unterer Achskörper
  • komplettes Lenkgestänge
  • Lenkgetriebe und Lenkbock
  • elektrische Leitungen
  • und einige weitere Kleinigkeiten

Morgen werde ich die Kardanwelle nochmals ausbauen, da ich dummerweise das Kugellager für die Kardanwelle um 180 Grad verdreht eingebaut habe. Auch das Gummilager muss gedreht werden. Heute habe ich die Kreuzgelenke für die Kardanwelle wieder zusammengebaut und verschweisst, die werden dann auch verbaut. Die Lenkstange neben der Kardanwelle wird auch eingebaut sowie die beidseitigen Radnaben. Radlager einfetten, Radnaben drauf und Mutter anziehen. Ich hoffe ich bekomme das in den paar Stunden morgen alles hin.

Hier ein paar Bilder von Heute:

Karosseriearbeiten am Carrier vom Gama Goat M561

Karosseriearbeiten am Carrier vom Gama Goat M561

Nach über 8 Wochen komme ich endlich wieder einmal dazu einen neuen Beitrag zu schreiben. In den letzten Wochen ist einiges passiert. Der Carrier wurde bereits grün lackiert (CARC 383) und viele Einzelteile angebaut.

Vor einigen Wochen habe ich die fehlenden Teile per Laser ausschneiden, biegen und wieder anschweissen lassen. Ein Bekannter hat mit seinem WIG-Schweissgerät alles wieder angebracht und es schaut  aus wie Original. Mittlerweile ist auch grüne Farbe drauf, schaut sehr gut aus.

Hier ein paar Bilder:

Kreuzgelenk für Antriebswelle M561 montiert

Kreuzgelenk für Antriebswelle M561 montiert

Mittlerweile habe ich auch die Kreuzgelenke für die Antriebswellen montiert und wieder “verschweißt”. Nachdem alles mit Schwarz (RAL 9005) lackiert war, habe ich die kleinen Nadeln in die Gelenke wieder eingesetzt. Die Sicherungsringe habe ich poliert, so dass diese wieder einfach in die Nut der Hülsen flutschen.

Nun ganz einfach: Alle Hülsen vom Kreuzgelenk abnehmen und Kreuzgelenk in die Antriebswelle legen (siehe Bilder). Anschließend seitlich beide Hülsen mit etwas Druck eindrücken und mit dem Schraubstock zusammenpressen. Da die Hülsen weiter rein müssen als nur bis zur Aussenkante der Antriebswelle, habe ich den Schraubstock wieder aufgedreht und zwischen der Hülse und dem Schraubstock eine Unterlegscheibe eingelegt. Dann wieder zugedreht und soweit die Hülse reingedrückt, bis ich die Sicherungsringe in die Nut eindrücken konnte. Da noch die beiden anderen Hülsen montiert werden mussten und ich das genaue Maß brauchte, habe ich die Hülsen draufgesteckt und an das spätere Gegenstück (Steckwelle) geschraubt. Nun konnte ich die beiden Hülsen miteinander durch einen Schweißpunkt verbinden. Schweißpunkt mit der Drahtbürste gesäubert und in ein paar Tagen wird die Grundierung noch mit schwarz überlackiert.

Hier die Bilder von der Aktion: