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Schlagwort: M151

Antirutschbelag auf Heckklappe von Gama Goat M561 geklebt – Felgen und Bumper-Codes lackiert

Antirutschbelag auf Heckklappe von Gama Goat M561 geklebt – Felgen und Bumper-Codes lackiert

Heute habe ich den Antirutschbelag auf der Heckklappe des Gama Goats M561 geklebt. Dafür habe ich von Tesa ein Anti-Rutschband mit 15 Metern Länge und 50mm Breite besorgt. Zum Abrunden der Ecken habe ich einfach ein Stück Rohr genommen, 3/4 des Umfangs herausgeflext und wie ein Locheisen angeschliffen. Ich musste das simple „Locheisen“ öfters mal nachschleifen, da das Rohr nicht gerade die beste Qualität hatte. Eine andere Lösung um gleichmäßige Ecken zu machen ist mir nicht eingefallen. Aber egal, es hat ganz gut funktioniert.

Ich habe es wie folgt gemacht:

  1. Heckklappe ausgemessen (1,27 Meter x 0,54 Meter – Innenseite Blech)
  2. 50mm Klebeband an zwei Seiten der zu beklebenden Oberfläche als Abstand angeklebt
  3. Einen Streifen von der Rolle mit 1,17 Meter geschnitten
  4. Ecken des Streifens abgerundet (Streifen geht dann nicht so schnell ab)
  5. Schutzfolie von Klebeseite abgezogen
  6. Anti-Rutschband an den Klebebändern angelegt (siehe Bild)
  7. Anti-Rutschband aufgeklebt
  8. Abstand zwischen Anti-Rutschband und Oberflächenkante gemessen (sollte natürlich immer parallel laufen, so dass das letzte Anti-Rutschband nicht krum zur hinteren Kante der Heckklappe verläuft)
  9. Klebeband abgezogen und auf der anderen Seite des Anti-Rutschbands angestoßen (wieder als Abstand).
  10. Punkt 3 bis Punkt 9 wiederholt
  11. Anti-Rutschflächen mit einer Rolle aus Hartgummi an die Heckklappe angrollt/angepresst

Somit habe ich rundherum fast immer 50mm Abstand sowie auch zwischen den Anti-Rutschband-Streifen.

Ansonsten habe ich heute die Felgen braun lackiert und ein paar Nachbesserungen am Lack erledigt. Beispielsweise habe ich die noch nicht lackierten Stellen lackiert, die nicht sichtbar sind wenn die Heckklappe verschlossen ist. Also wenn die Heckklappe geöffnet war, dann konnte man hier die „Fehler“ sehen.

Die Bumper-Codes sind auch schon drauf, habe wieder die 3. US-Panzerdivision „Spearhead“ genommen. Natürlich die Einheit von Elvis (1. Battalion, 32. gepanzertes Regiment).

Nun müssen nur noch die beiden Rundumleuchten inkl. Kabel drauf und der Aufdruck für den Reifendruck „TP 20“, dann ist der Carrier endlich fertig.

Hier die Bilder von Heute:
Lackierung am Carrier von Gama Gaot M561 nachgebessert

Lackierung am Carrier von Gama Gaot M561 nachgebessert

Heute habe ich in meiner Werkstatt etwas aufgeräumt und meine Heizung verstaut. Ich denke das mit dem Winter ist soweit gelaufen.

Die Lackierung am Carrier habe ich nun auch nachgebessert und „optimiert“. Die Verzurrösen habe ich alle angeschraubt und den Shelter S-250 mit US Army Spangurte gesichert. Das Teil gefällt mir nun richtig gut, allerdings konnte ich heute aus zeitlichen Gründen die Felgen nicht braun lackieren. Ich bin auch ein wenig vom Original-Tarnschema abgewichen, da meiner Meinung nach beim Original etwas Schwarz fehlt (siehe z.B. Kotflügel innen).

Hier die Bilder von Heute:

Carrier von Gama Goat M561 lackiert mit MERDC Tarnschema

Carrier von Gama Goat M561 lackiert mit MERDC Tarnschema

Nachdem ich am Mittwoch mit einem Bekannten den Shelter S-250 auf dem Carrier nochmals ausgerichtet habe, haben wir den Shelter mit Folie abgeklebt. Eine Anhängedeichsel habe ich auch gebaut, so dass ich den Carrier mit meinem Mutt M151 bewegen kann. Alleine kann man den Carrier mit Shelter nicht mehr schieben. Ich schätze der Carrier wiegt mit Shelter so um die 800 Kg.

Heute konnte ich die 4-Flecktarnung bzw. das Tarnschema aus den 80igern der US Army MERDC auflackieren. Wie es immer so ist, wenn man alles wieder sauber und gereinigt hat fallen die Fehler auf. Daher muss ich nochmals ein paar kleine Stellen nacharbeiten, ist aber nichts weltbewegendes. Vielleicht findet jemand die Fehler?

Folgendes muss noch gemacht werden:

  • Nachbesserungen Lack
  • Flecken in Innenkotflügel mit „field drab“ lackieren
  • Bremstrommel und Felgen in „field drab“  lackieren
  • 2x Rundumleuchte anbringen
  • Maßeband für Antenne festmachen
  • Klebeband von Blinker usw. abnehmen
  • rote Gläser von Sidemarker einsetzen

Hier die Bilder von Heute:

Abschleppstange für M151 A2 gebaut

Abschleppstange für M151 A2 gebaut

Gestern konnte ich endlich mal meine Abschleppstange fertig bauen.

Anfangs war das Teil gebaut wie eine Triangel. Beim Testen hatten wir allerdings das Problem, dass das ziehende Fahrzeug versetzte  bzw. das sich das gezogene Fahrzeug nicht so richtig ziehen lassen wollte. In diese Idee hatte ich dann kein Vertrauen mehr. Entweder war das Teil zu kurz gebaut oder wir hatten einen Denkfehler. Daher habe ich mich entschieden eine Semilösung zu bauen. So kann ich nun einfach die Ringöse mit einer normalen Abschleppstange tauschen und mich jederzeit abschleppen lassen. Die Stange funktioniert wunderbar, das sinnvollste und sicherste Tempo beim Abschleppen ist so um die 25 mph bzw. bei 40 kmh. Die Abschleppstange lege ich mir nach dem Lackieren in den Mutt, dann können mich auch „Zivilisten“ abschleppen. Ich hoffe natürlich, dass ich das Teil nie brauche. Aber man weis ja nie …

Hier die Bilder von dem Teil:

Nun ist der Ford Mutt fast fertig

Nun ist der Ford Mutt fast fertig

So. Nach langer Zeit ist der Jeep fast fertig. Heute habe wir das Verdeckgestänge und das Verdeck montiert sowie andere Kleinigkeiten. Das einzige das im Moment komischerweise nicht funktioniert sind die beiden Bremsleuchten. Hier müssen wir Morgen ein neues Kabel durchziehen, da scheinbar ein Kabelbruch vorliegt. Zumindest hat das unsere Messung so ergeben. Die Motorhaube muss auch noch etwas nachlackiert werden, aber das sollte auch kein Problem sein.

Hier ein paar Bilder vom fast fertigen Jeep:

M151 US Army Jeep neu lackiert

M151 US Army Jeep neu lackiert

Nun war es endlich soweit. In den letzten Monaten habe ich den Jeep eines Bekannten in der Halle der ein neues Aussehen bekommen hat. Neben verschiedenen Ausbesserungsarbeiten haben wir natürlich den Lack neu aufgetragen, wie immer in 4-Fleck-Tarnung der US Army aus den 80igern. Die MERDC-Tarnung gefällt mir persönlich am besten, so kenne ich die Fahrzeuge aus meiner Jugend.

Die Farben haben wir bei Michael Danzinger geordert, einfach mal unter www.reforger.de schauen.

Hier ein paar Bilder des Fahrzeugs:

Mein Ford Mutt M151 A2 mit MERDC im Schnee

Mein Ford Mutt M151 A2 mit MERDC im Schnee

Bevor der Schnee weggetaut ist musste ich noch schnell ein paar Bilder von meinem Mutt mit dem M416 A1 Anhänger im Schnee machen. Also ohne Allrad ist das bei Schnee tatsächlich ein Problem. Normalerweise müsste der Jeep im Schnee immer mit Schneeketten gefahren werden so wie der Reo M35 auch. Bei uns liegt mitterweile leider fast kein Schnee mehr. Mit dem Jeep kann man im Moment so oder so nicht mehr auf der Straße fahren da alles versalzt ist.

Sie MERDC-Tarnung passt eigentlich ganz gut, gefällt mir persönlich immer noch am besten von allen Tarnantrichen.

Hier die Bilder:

Damals in Griechenland – Suche nach M151

Damals in Griechenland – Suche nach M151

Ich bin ja echt erstaunt was so alles auf der Festplatte in den letzten Ritzen herumliegt. Hier ein paar Bilder von meinem Trip nach Griechenland im September 2007 auf der Suche nach diversen Ersatzteilen für meinen Ford Mutt M151 A2. Aber ehrlich gesagt war ich etwas entäuscht von den Preisvorstellungen der Griechen. Teilweise wollten die für relativ einfache Teile richtig viel Geld.

Zum größten Teil sieht man den M38 A1, den M151 A1, den M 825 A1, Motoren für Ford Mutt usw. Die meisten Fahrzeuge waren ziemlich fertig.

Hier die Bilder von damals:

Bilder vom Motor eines Ford Mutt M151 A2

Bilder vom Motor eines Ford Mutt M151 A2

Als nächstes stehen bei mir folgende Tätigkeiten an:

  • bumper codes auflackieren
  • Nummern auf Haube auflackieren
  • Ersatzmotor wieder zusammmen bauen und abdichten

Bei meinem Ersatzmotor handelt es sich um den Originalmotor aus meinem Ford Mutt. Schön zu sehen ist die Nockenwelle und die Stößel mit Kipphebel usw.. Aufgrund der geringen Laufleistung ist der Motor innen sehr sauber. Wenn der Motor fertig ist, dann schraube ich das Getriebe und alle anderen Anbauteile an, so dass ich einen sofort einbaufertigen Motor auf Lager habe. Die Kompression betrug vor dem Ausbau auf allen 4 Zylindern 7,5.

Hier einige Bilder vom jetzigen Zustand des Motors:

So sah mein neues Getriebe vor dem Einbau aus

So sah mein neues Getriebe vor dem Einbau aus

Diese Woche habe ich mir ein neues Getriebe für meinen Ford Mutt M151 A2 gekauft, welches natürlich auch beim M151 A1 passen würde. Ich lege es mir einfach mal auf Lager, man weis ja nie was so alles kaputt gehen kann. Da es noch seewasserfest verpackt ist kann ich es mir für die Ewigkeit auf Lager legen. Für 650 Euro war das finde ich ein Schnäppchen.

Ich hatte schon einmal vor zirka 18 Monaten ein nagelneues Getriebe gekauft und in meinen US Jeep gebaut, da bei meinem alten Getriebe immer der 3. Gang mit Vorsicht eingelegt werden musste (krachte etwas bei schnellen Schalten). Aber das Krachen ist scheinbar normal, da ich es auch mit dem neuen Getriebe habe. Mittlerweile habe ich zirka 2.000 Kilometer auf dem Getriebe drauf, läuft natürlich immernoch wunderbar.

Hier Bilder von damals beim Auspacken: