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Schlagwort: Gama Goat

Bremsbeläge für Gama Goat M561 müsssen erneuert werden

Bremsbeläge für Gama Goat M561 müsssen erneuert werden

In der letzten Woche habe ich mich mal um die Anschaffung neuer Bremsbeläge gekümmert. Originale Bremsbeläge zu bekommen ist sehr schwierig – konnte selbst in den USA keine Bremsbeläge finden. Daher habe ich nun einige Firmen per Email angeschrieben und um Hilfe gebeten. Von 4 Firmen konnte mir nur die Firma Schöbel aus Nürnberg ein sinnvolles Angebot machen. Gesprochen habe ich mit einem Herrn Streitmatter der speziell für solche Sonderfälle zuständig ist. Also wenn jemand keine Bremsbeläge findet (egal für welches Fahrzeug, kann auch LKW oder Traktor usw. sein), dann mal unter www.bremsen-schoebel.de schauen oder 0911/274470 anrufen und einfach mit Herrn Streitmatter verbinden lassen.

Wie auf den Bildern zu erkennen ist, sind die Bremsschuhe eigentlich fast nagelneu. Das Problem liegt aber an der Verölung der Bremsbeläge, da die Bremstrommeln immer Überdruck haben. Grund: Das Gama Goat kann ja bekannterweise schwimmen. Um einfließendes Wasser zu vermeiden hat jede Bremstrommel einen Dichtring zwischen Bremstrommel und der Platte auf der die Trommel aufgeschraubt wird (siehe Bilder). Außerdem wird jede Bremstrommel mit Luft versorgt, so dass immer Überduck vorhanden ist und kein Wasser eindringen kann. Diese Luft kommt dummerweise aus dem Motor, in dem wiederum Öl vorhanden ist. Dieses Luft-/Ölgemisch verölt dann die komplette Bremsanlage.

Ich werde nach Instandsetzung der Bremse die Luftleitung auf jeden Fall stilllegen, da ich sonst in kurzer Zeit wieder genau das gleiche Problem haben werde.

Hier ein paar Bilder von der Bremse bzw. Bremsbelägen:

Mittelachse Gama Goat M561 zerlegt

Mittelachse Gama Goat M561 zerlegt

Da der Carrier so ziemlich fertig ist habe ich die Mittelachse zerlegt. Das Differenzial werde ich durch ein neues Differenzial ersetzten, da das „alte“ Differenzial tropft. Das neue Differenzial ist noch original verpackt, also nagelneu. Der Achskörper, Stoßdämpfer, Antriebswellen, Bremstrommeln und weitere Kleinteile werden mit Sand gestrahlt und anschließend lackiert. Achskörper und Stoßdämpfer werden grün. Differenzial, Antriebswellen und Bremsleitungen werden seidenmatt schwarz lackiert.

Die Bremse muss komplett gemacht werden. Also neue Bremsbeläge, neue Radbremszylinder und Bremsleitungen prüfen bzw. säubern.

Die Bilder von Heute:

M561 Gama Goat und M101 Anhänger als Modell von Ralf Rost

M561 Gama Goat und M101 Anhänger als Modell von Ralf Rost

Heute stelle ich Bilder aus einem anderen Bereich online, und zwar aus dem Modellbau. Da dieses Modell wirklich super gelungen ist, habe ich mal 8 verschiedene Bilder von diesem Gama Goat mit Anhänger online gestellt.

Das Gama Goat M561 wurde wie der M101 Anhänger in MERDC-Tarnschema lackiert und schaut auf den Bildern genauso aus wie das Original.

Hier die Bilder:

Probelauf eines Gama Goat M561 Motors Detroit Diesel 3-53

Probelauf eines Gama Goat M561 Motors Detroit Diesel 3-53

Letzte Woche habe ich den Motorhalter für meinen Detroit Diesel 3-53 zusammengeschweißt. Heute habe ich den Motor mal raus gestellt und Probe laufen lassen. So läuft er eigentlich ganz gut. Aber wenn ich schnell Gas gebe, dann verhält sich der Motor so als würde sich bei einem alten Benziner der Vergaser verschlucken. Ich könnte mir vorstellen, dass das vielleicht an den alten Dieselfiltern liegt.

Hier die Bilder von Heute:

Hier das Video dazu:

Heckklappe Gama Goat M561 innen lackiert und Motor ausgegraben

Heckklappe Gama Goat M561 innen lackiert und Motor ausgegraben

Da mir die Heckklappe von meinem Gama Goat so nicht gefallen hat, habe ich mich dazu entschlossen das Teil farblich anzupassen. Irgendwie schauten diese schwarzen Streifen auf der grasgrünen Heckklappe etwas unpassend aus. Naja, nun passt es ja. Die Farbe auf den Bildern ist noch nass, daher teilweise die Farbunterschiede bzw. die glänzenden Stellen.

Das Toolkit habe ich auch befestigt, gefällt mir auch sehr gut. Die Teile habe ich übrigens relativ günstig im Neuzustand bei Norbert gekauft, hier seine Webseite: www.us-army-sale.de.

Den Motor vom Gama Goat M561 habe ich auch mal abgestaubt und möchte das Teil im ausgebauten Zustand mal probelaufen lassen. Dazu baue ich mir einen Motorständer auf dem ich den Motor verschraube, stelle Batterien nebenhin und einen Kanister mit Diesel. Zuleitungen in den Dieselkanister und dann Motor starten durch Überbrückung am Anlasser. So einfach stelle ich mir das vor, mal schauen wie es funktioniert.

Hier die Bilder:

Antirutschbelag auf Heckklappe von Gama Goat M561 geklebt – Felgen und Bumper-Codes lackiert

Antirutschbelag auf Heckklappe von Gama Goat M561 geklebt – Felgen und Bumper-Codes lackiert

Heute habe ich den Antirutschbelag auf der Heckklappe des Gama Goats M561 geklebt. Dafür habe ich von Tesa ein Anti-Rutschband mit 15 Metern Länge und 50mm Breite besorgt. Zum Abrunden der Ecken habe ich einfach ein Stück Rohr genommen, 3/4 des Umfangs herausgeflext und wie ein Locheisen angeschliffen. Ich musste das simple „Locheisen“ öfters mal nachschleifen, da das Rohr nicht gerade die beste Qualität hatte. Eine andere Lösung um gleichmäßige Ecken zu machen ist mir nicht eingefallen. Aber egal, es hat ganz gut funktioniert.

Ich habe es wie folgt gemacht:

  1. Heckklappe ausgemessen (1,27 Meter x 0,54 Meter – Innenseite Blech)
  2. 50mm Klebeband an zwei Seiten der zu beklebenden Oberfläche als Abstand angeklebt
  3. Einen Streifen von der Rolle mit 1,17 Meter geschnitten
  4. Ecken des Streifens abgerundet (Streifen geht dann nicht so schnell ab)
  5. Schutzfolie von Klebeseite abgezogen
  6. Anti-Rutschband an den Klebebändern angelegt (siehe Bild)
  7. Anti-Rutschband aufgeklebt
  8. Abstand zwischen Anti-Rutschband und Oberflächenkante gemessen (sollte natürlich immer parallel laufen, so dass das letzte Anti-Rutschband nicht krum zur hinteren Kante der Heckklappe verläuft)
  9. Klebeband abgezogen und auf der anderen Seite des Anti-Rutschbands angestoßen (wieder als Abstand).
  10. Punkt 3 bis Punkt 9 wiederholt
  11. Anti-Rutschflächen mit einer Rolle aus Hartgummi an die Heckklappe angrollt/angepresst

Somit habe ich rundherum fast immer 50mm Abstand sowie auch zwischen den Anti-Rutschband-Streifen.

Ansonsten habe ich heute die Felgen braun lackiert und ein paar Nachbesserungen am Lack erledigt. Beispielsweise habe ich die noch nicht lackierten Stellen lackiert, die nicht sichtbar sind wenn die Heckklappe verschlossen ist. Also wenn die Heckklappe geöffnet war, dann konnte man hier die „Fehler“ sehen.

Die Bumper-Codes sind auch schon drauf, habe wieder die 3. US-Panzerdivision „Spearhead“ genommen. Natürlich die Einheit von Elvis (1. Battalion, 32. gepanzertes Regiment).

Nun müssen nur noch die beiden Rundumleuchten inkl. Kabel drauf und der Aufdruck für den Reifendruck „TP 20“, dann ist der Carrier endlich fertig.

Hier die Bilder von Heute:
Lackierung am Carrier von Gama Gaot M561 nachgebessert

Lackierung am Carrier von Gama Gaot M561 nachgebessert

Heute habe ich in meiner Werkstatt etwas aufgeräumt und meine Heizung verstaut. Ich denke das mit dem Winter ist soweit gelaufen.

Die Lackierung am Carrier habe ich nun auch nachgebessert und „optimiert“. Die Verzurrösen habe ich alle angeschraubt und den Shelter S-250 mit US Army Spangurte gesichert. Das Teil gefällt mir nun richtig gut, allerdings konnte ich heute aus zeitlichen Gründen die Felgen nicht braun lackieren. Ich bin auch ein wenig vom Original-Tarnschema abgewichen, da meiner Meinung nach beim Original etwas Schwarz fehlt (siehe z.B. Kotflügel innen).

Hier die Bilder von Heute:

Carrier von Gama Goat M561 lackiert mit MERDC Tarnschema

Carrier von Gama Goat M561 lackiert mit MERDC Tarnschema

Nachdem ich am Mittwoch mit einem Bekannten den Shelter S-250 auf dem Carrier nochmals ausgerichtet habe, haben wir den Shelter mit Folie abgeklebt. Eine Anhängedeichsel habe ich auch gebaut, so dass ich den Carrier mit meinem Mutt M151 bewegen kann. Alleine kann man den Carrier mit Shelter nicht mehr schieben. Ich schätze der Carrier wiegt mit Shelter so um die 800 Kg.

Heute konnte ich die 4-Flecktarnung bzw. das Tarnschema aus den 80igern der US Army MERDC auflackieren. Wie es immer so ist, wenn man alles wieder sauber und gereinigt hat fallen die Fehler auf. Daher muss ich nochmals ein paar kleine Stellen nacharbeiten, ist aber nichts weltbewegendes. Vielleicht findet jemand die Fehler?

Folgendes muss noch gemacht werden:

  • Nachbesserungen Lack
  • Flecken in Innenkotflügel mit „field drab“ lackieren
  • Bremstrommel und Felgen in „field drab“  lackieren
  • 2x Rundumleuchte anbringen
  • Maßeband für Antenne festmachen
  • Klebeband von Blinker usw. abnehmen
  • rote Gläser von Sidemarker einsetzen

Hier die Bilder von Heute:

Shelter S-250 auf Carrier von M561 Gama Goat gehoben

Shelter S-250 auf Carrier von M561 Gama Goat gehoben

Heute konnte ich endlich den Shelter S-250 auf den Carrier vom Gama Goat heben. Ich hatte es schon am Mittwoch mit Drahtseil versucht, hier hatte ich Probleme mit der Hubhöhe des Staplers. Ich konnte den Shelter nicht über die Kante des Carriers heben. Daher habe ich kurzfristig ein Hebegestell gebaut, mit dem so wenig Platz wie möglich nach oben verbraucht wird. Mit diesem Gestell waren die Gabeln des Staplers nur 30 cm über der Decke des Shelters.

Nun ist das Teil drauf und ich kann mit der MERDC-Tarnung des Carriers weitermachen. Am Montag muss ich erst mal meine Werkstatt aufräumen da es hier ausschaut als hätte eine Bombe eingeschlagen. Wahrscheinlich zeichne ich am Mittwoch die Tarnung drauf und lackiere dann auch gleich zumindest das field drab.

Die Bilder von Heute sind etwas durcheinander und von der Qualität auch nicht so gut. Wahrscheinlich hat sich der Blitz des Fotos mit den Dieselabgasen des Staplers nicht vertragen.

Hier die Bilder von Heute:

Carrier für Gama Gaot M561 der US Army grün lackiert

Carrier für Gama Gaot M561 der US Army grün lackiert

Nachdem der Shelter S-250 soweit fertig ist, habe ich mich heute um den Carrier (Hinterteil von Gama Goat) gekümmert. Nach einigen Kleinarbeiten habe ich Teile die nicht grün sein sollen abgeklebt und anschließend alles nochmals mit der Farbe Grün lackiert. Der Carrier war mit CARC-Grün 34094 auf Wasserbasis lackiert, was mir persönlich zu „grasgrün“ ist. So wie beim Shelter habe ich die Farbe wieder im Verhältnis 10:1 gemischt (grün + schwarz). Zwar ist durch diese Mischung die Farbe nicht genau so wie forrest green 34079, aber es passt erheblich besser zu den anderen 3 Farben des MERDC-Tarnschemas. Wegen dem Lackiernebel und sonstigen Partikeln in der Luft sind die Bilder nicht so gut geworden. Leider kommt die neue Farbe auf den Bildern nicht so richtig rüber.

Hier die Bilder von Heute: