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Kategorie: Allgemein

Mittelachse Gama Goat M561 zerlegt

Mittelachse Gama Goat M561 zerlegt

Da der Carrier so ziemlich fertig ist habe ich die Mittelachse zerlegt. Das Differenzial werde ich durch ein neues Differenzial ersetzten, da das „alte“ Differenzial tropft. Das neue Differenzial ist noch original verpackt, also nagelneu. Der Achskörper, Stoßdämpfer, Antriebswellen, Bremstrommeln und weitere Kleinteile werden mit Sand gestrahlt und anschließend lackiert. Achskörper und Stoßdämpfer werden grün. Differenzial, Antriebswellen und Bremsleitungen werden seidenmatt schwarz lackiert.

Die Bremse muss komplett gemacht werden. Also neue Bremsbeläge, neue Radbremszylinder und Bremsleitungen prüfen bzw. säubern.

Die Bilder von Heute:

Abschleppstange für M151 A2 gebaut

Abschleppstange für M151 A2 gebaut

Gestern konnte ich endlich mal meine Abschleppstange fertig bauen.

Anfangs war das Teil gebaut wie eine Triangel. Beim Testen hatten wir allerdings das Problem, dass das ziehende Fahrzeug versetzte  bzw. das sich das gezogene Fahrzeug nicht so richtig ziehen lassen wollte. In diese Idee hatte ich dann kein Vertrauen mehr. Entweder war das Teil zu kurz gebaut oder wir hatten einen Denkfehler. Daher habe ich mich entschieden eine Semilösung zu bauen. So kann ich nun einfach die Ringöse mit einer normalen Abschleppstange tauschen und mich jederzeit abschleppen lassen. Die Stange funktioniert wunderbar, das sinnvollste und sicherste Tempo beim Abschleppen ist so um die 25 mph bzw. bei 40 kmh. Die Abschleppstange lege ich mir nach dem Lackieren in den Mutt, dann können mich auch „Zivilisten“ abschleppen. Ich hoffe natürlich, dass ich das Teil nie brauche. Aber man weis ja nie …

Hier die Bilder von dem Teil:

Willst du mitmachen bei der Allradmesse in Bad Kissingen?

Willst du mitmachen bei der Allradmesse in Bad Kissingen?

Hallo, Willys-, MUTT-, Iltis-, Munga-, und Landy-Oldtimerbesitzer!

Wer hat Lust, seinen Allrad-Oldtimer im Sommer auf Deutschlands größter Allradmesse in Bad Kissingen vier Tage lang ca. 40 000 Menschen zu zeigen und vorzuführen? Geplant ist eine Sonderschau „Allrad-History“, mit 5 bis 10 historischen Fahrzeugen, vom Willys über Landy bis Unimog. Die Fahrzeuge stehen auf einer Wiesenfläche und wir haben Erlaubnis mit ein bis zwei Fahrzeugen Rundfahrten mit zahlenden Messebesuchern auf dem Gelände-Parcours (Wasser-Durchfahrten, Steil- und Schrägfahrten usw.) durchzuführen. Das Ganze ist nicht auf Profit ausgelegt, sondern soll in erster Linie die Auslagen decken (Anreise, Sprit, Übernachtungen, Verpflegung). Dazu gibt es vier Tage „dabei sein“ auf der „Abenteuer-Allrad“- wenn wir möchten, können wir im Zelt bei unseren Fahrzeugen übernachten. Das Gelände ist eingezäunt und bewacht. Termin: 23.-26. Juni 2011.

V.i.S.d.P.: Burkard Weiß
Kontakt nur durch Emailadresse:
B.u.J.Weiss@t-online.de

M151 US Army Jeep neu lackiert

M151 US Army Jeep neu lackiert

Nun war es endlich soweit. In den letzten Monaten habe ich den Jeep eines Bekannten in der Halle der ein neues Aussehen bekommen hat. Neben verschiedenen Ausbesserungsarbeiten haben wir natürlich den Lack neu aufgetragen, wie immer in 4-Fleck-Tarnung der US Army aus den 80igern. Die MERDC-Tarnung gefällt mir persönlich am besten, so kenne ich die Fahrzeuge aus meiner Jugend.

Die Farben haben wir bei Michael Danzinger geordert, einfach mal unter www.reforger.de schauen.

Hier ein paar Bilder des Fahrzeugs:

Bilder aus meiner Jugend, über 25 Jahre alt …

Bilder aus meiner Jugend, über 25 Jahre alt …

Tja, so war es damals bei uns. Als in unserer Gegend die Amis noch aktiv waren, da waren wir immer draußen. Jedes Jahr im Frühling sowie im Herbst hielten die Amerikaner ihr von uns so geliebtes Manöver ab. Damals war ich zirka 12 Jahre alt und da ging wirklich die Post ab. Wir tauschten Essen und Bier gegen C-Ration sowie Ausrüstung. Auf den Bildern bin ich zirka 13 bis 15 Jahre alt. Schon damals waren wir für unser Alter sehr gut ausgerüstet. Ich kann mich noch erinnern, dass ich damals mit 14 Jahren ein US-Feldbett für 25 D-Mark gekauft hatte. Das war für meine Einkommensverhältnisse sehr viel Geld.

Hier die Bilder von damals (abfotographiert):

Der Humvee ist fertig lackiert

Der Humvee ist fertig lackiert

Während ich in Hammelburg auf dem Militärtreffen war, hat mein Bekannter den Humvee meines anderen Bekannten lackiert. Ich denke, das Fahrzeug kann sich sehen lassen und ist sehr gut gelungen. Nach anfänglichen Problemen mit dem Wasserlack hat leztendlich alles wie gewollt funktioniert. Ich konnte die Bilder heute Mittag machen und habe diese gleich mal online gestellt.

Hier die Bilder:

Slantback und Dach von Humvee geschliffen und entrostet

Slantback und Dach von Humvee geschliffen und entrostet

Heute haben wir mit dem Slantback und dem Dach des Humvees angefangen. Die Innenseite der beiden Teile ist nun abgeschliffen bzw. entrostet. Erstaunlicherweise ist das Blech für die Haltebolzen des hinteren Deckels auf beiden Seiten gerissen, scheinbar sind die Gasdruckdämpfer zu stark. Das war aber kein Problem, wir haben den Riss mit dem Winkelschleifer einfach aufgeflext und dann wieder verschweist. Normalerweise müssten wir hier starke Bleche zur Stabilisierung reinschweisen, mal schauen was mein Bekannter dazu sagen wird. Eine andere Lösung wäre die Verwendung von großen Beilagscheiben, die die Kraft zumindest auf eine größere Fläche verteilen.

Hier die Bilder von Heute:

Humvee wird neu lackiert

Humvee wird neu lackiert

Ein Bekannter von mir hat sich vor zirka 8 Wochen ein neues Fahrzeug zugelegt. Neben seinem Reo M35 ist er nun stolzer Besitzer eines M1025. Der M1025 ist mittlerweile eines der Standardfahrzeuge der US Army. Manche sagen zu diesem Ding Hummer, andere nennen es humvee, andere wiederum HMMWV. Alle drei Bezeichnungen sind natürlich richtig. Allerdings wird das Fahrzeug bei der US Army mit „HMMWV“ bezeichnet.

HMMWV bedeutet: High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle

Momentan sind wir (ein anderer Bekannter und ich) dabei das Fahrzeug zu zerlegen und abzuschleifen.

Hier ein paar Bilder von dem Fahrzeug: